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Göttendorfer Weg 2-4
48317 Rinkerode
Telefon 02538 / 9311–0 E-Mail info@schlering.de
Firmengebäude der Schlering GmbH in Drensteinfurt-Rinkerode

Sie möchten mit Ihrer Heizung gleichzeitig Strom erzeugen erzeugen? Auch dafür hat Schlering eine Lösung parat. Mit einem Blockheizkraftwerk machen Sie sich das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung zunutze. Bei Schlering erfahren Sie, ob sich dieses Heizprinzip, das in Form von Mikro-Blockheizkraftwerken in immer mehr Einfamilienhäusern zum Einsatz kommt, für Sie lohnt.

unabhängig
und effizient

Zwei Fliegen mit einem Blockheizkraftwerk

Strom und Wärme unabhängig und effizient selbst erzeugen.

Ein Blockheizkraftwerk (kurz: BHKW) macht Sie unabhängiger von öffentlicher Stromversorgung und liefert Ihnen zugleich Wärmeenergie fürs Heizen. Kraft-Wärme-Kopplung nennt sich dieses Prinzip. Dabei nutzt das Blockheizkraftwerk Energieträger wie Erdöl, Erd- oder Biogas und erzeugt daraus sowohl Heizungs- und Brauchwasserwärme, als auch Ihren Haushaltsstrom in einem Arbeitsgang.

Sie möchten unabhängig von Stromversorgern sein und Biogas für Ihr Haus nutzen? Dann ist ein Blockheizkraftwerk genau das Richtige für Sie. Unsere Experten beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei Planung und Umsetzung.

Nutzen Sie
die Vorteile

Ein Blockheizkraftwerk ist eine gute Entscheidung

Mit einem Blockheizkraftwerk von Schlering entscheiden Sie sich für eine beliebte Energieerzeugungsanlage, die ihren Nutzern viel Freude bereitet und u. a. folgende Vorteile bietet:

  • Unabhängigkeit von externen Lieferanten bei Strom und Wärme
  • reduziert Strom- und Heizkosten und kann Einnahmen durch Einspeisung von Überschüssen ins öffentliche Stromnetz generieren
  • geringer Primärenergieeinsatz und geringe CO2-Emissionen
  • mögliche Kombination mit Solarthermie und anderen Systemen
  • steuerliche Vorteile und Nutzung von Förderprogrammen möglich
Steigern Sie die
Effizienz der Anlage

Wann lohnt sich ein Blockheizkraftwerk?

Blockheizkraftwerke gibt es in unterschiedlichen Größen, wobei sich ein Mikro-BHKW durchaus auch für kleinere Einfamilienhäuser eignet. Größere Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung sind dagegen vor allem für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien konzipiert. Ein Blockheizkraftwerk wird fürs Heizen idealerweise immer in Kombination mit einer anderen Heizanlage (z. B. Solarthermie) verwendet. Ob sich das BKHW lohnt, hängt unter anderem davon ab, wie gut seine Leistung bei der Planung auf den tatsächlichen Bedarf abgestimmt wurde.

Weitere Kriterien: die jährliche Laufzeit des BKHW sowie ein ausreichend hoher Wärme- und Strombedarf, den es decken soll. Eine Warmwasserbereitung mit einem zentralen Speicher, dessen Wasser ebenfalls mit dem Blockheizkraftwerk erwärmt wird, steigert die Effizienz der Anlage weiter.

Sie haben Fragen?
Gerne beraten wir Sie

Sie haben Fragen zum Blockheizkraftwerk?

Ein Blockheizkraftwerk von Schlering ist ein komplexes und ausgereiftes Heizystem, das viele Funktionsprinzipien und unterschiedliche Verfahrenstechniken in idealer Weise in einer Maschine vereint. Das bedeutet aber auch, dass diverse Fragen im Vorwege geklärt werden müssen, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen.

Einige Antworten dazu finden Sie unten. Weiteres erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Energie-Experten von Schlering.

Fragen Sie nach Denis
Ansprechpartner »Heizungssysteme«
Telefon: 02538 93 11-0
E-Mail: info@schlering.de

Mit welchem Brennstoff kann und sollte man ein BHKW betreiben?
Je nach Blockheizkraftwerk betreibt man das Heizsystem mit Erdgas, Heizöl oder Biogas. Für was man sich entscheidet, sollte man unter anderem davon abhängig machen, welche Technik zur Brennstoffversorgung und/oder Brennstofflagerung bereits vorhanden ist. Besitzt man beispielsweise bereits einen Öltank, weil früher mit Öl geheizt wurde, bietet sich eventuell ein mit Heizöl betriebenes Blockheizkraftwerk an. Nimmt man Biogas als Brennstoff, ist das BHKW einerseits umweltfreundlicher als die Variante mit Heizöl. Andererseits erhält man mehr Geld als bei der Verbrennung klassischer Brennstoffe, wenn man den erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeist. Bei diesem Strom hat man auf Basis des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG) Anspruch auf eine höhere Einspeisevergütung.
Kann man den durch das BHKW erzeugten Strom speichern?
Als Alternative zur Einspeisung überschüssig erzeugten Stroms ins öffentliche Stromnetz kann man diesen Strom auch speichern. Dafür gibt es mittlerweile effiziente Stromspeichersysteme. Sie später zu nutzen, ist im Vergleich zum Einspeisen oft die bessere Wahl. Ansonsten muss man in Zeiten, in denen die Stromerzeugung mit dem Blockheizkraftwerk geringer als der eigene Strombedarf ist, Strom hinzukaufen. In der Gesamtrechnung ist es für Betreiber eines BHKW oft am vorteilhaftesten, einen möglichst großen Anteil des eigenen Stromverbrauchs mit dem Blockheizkraftwerk zu decken.
Förderungen?
Kein Problem!

Attraktive Förderung für Ihr Blockheizkraftwerk gefällig?

Neue Blockheizkraftwerke mit einer Leistung bis 20 Kilowatt (kWel) können in bestehenden Gebäuden einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlage gestaffelt ist. Mit der Änderung der der Richtlinie zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel (Mini-KWK-Richtlinie) vom 1. November 2019 wurde die Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2020 begrenzt. Bis zu diesem Zeitpunkt können Anträge auf Förderung von KWK-Anlagen bis einschließlich 20 kWel gestellt werden.

Die Höhe der Basisförderung richtet sich nach der elektrischen Leistung der Mini-KWK-Anlage. Beispielsweise wird eine Anlage von 1 kWel, die für Ein- und Zweifamilienhäuser geeignet ist, mit 1.900 Euro gefördert, eine Anlage mit 20 kWel hingegen mit 3.500 Euro.

Besonders effiziente Mini-KWK-Anlagen können zusätzlich zur Basisförderung einen Wärme- und/oder Stromeffizienzbonus erhalten.
Der Wärmeeffizienzbonus beträgt 25 % der Basisförderung und wird für Mini-KWK-Anlagen gewährt, die mit einem (zweiten) Abgaswärmetauscher zur Brennwertnutzung ausgestattet sind. Zudem muss der hydraulische Abgleich im zeitlichen Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der KWK-Anlage durchgeführt werden. Hierdurch werden die thermische Effizienz und damit der Gesamtwirkungsgrad der Mini-KWK-Anlage verbessert.

Der Stromeffizienzbonus beträgt 60 % der Basisförderung und wird für KWK-Anlagen mit einem besonders hohen elektrischen Wirkungsgrad gemäß folgender Tabelle gewährt. Diesen Wirkungsgrad erreichen derzeit in der Regel nur Brennstoffzellen-KWK-Anlagen.

Ab dem 1. Januar 2021 können keine neuen Anträge gestellt werden. Alle bis zum 31. Dezember 2020 gestellten Anträge für förderfähige Maßnahmen können bewilligt werden.

Quelle: bafa.de

Welche Anforderungen erfüllt werden müssen und wie hoch die Förderung ausfallen kann, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Förderexperten von Schlering.

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