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Göttendorfer Weg 2-4
48317 Rinkerode
Telefon 02538 / 9311–0 E-Mail info@schlering.de
Firmengebäude der Schlering GmbH in Drensteinfurt-Rinkerode

Warum den Strom aus weit entfernten fossilen Kraftwerken beziehen, wenn man ihn für den eigenen Bedarf gleich selbst produzieren kann? Und was wäre, wenn dabei auch gleich die benötigte Wärme erzeugt wird? Ein Zukunftstraum – nein, bereits technisch ausgereifte Realität. Fragen Sie die Schlering, Stichwort «Brennstoffzelle«.

Wir erläutern
gerne vor Ort

Die Zukunft des Heizens: Die Brennstoffzelle

Strom produzieren und heizen via Wasserstoff und Sauerstoff.

Die Brennstoffzelle gehört zu den innovativsten Technologien der modernen Energieerzeugung. Wie auch das Blockheizkraftwerk nutzt sie das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Die Brennstoffzelle produziert also Wärme und Strom und verbraucht dazu nur relativ geringe Mengen der zugeführten Energie. Das Besondere an einer Brennstoffzellen-Heizung ist dabei, dass der gesamte Prozess ganz ohne Verbrennung und mit sehr geringen Emissionen abläuft. Vielmehr wird die Energie durch eine chemische Oxidation bzw. Reaktion frei gesetzt.

Wir erläutern Ihnen das Funktionsprinzip gerne im Detail und demonstrieren live vor Ort bei uns, wie Sie mit der Brennstoffzelle unabhängiger von externen Energieerzeugern werden.

Genießen Sie
viele Vorzüge

Das alles kann die Brennstoffzelle

Was selbst in Raumschiffen zum Einsatz kommt, kann doch nur vorteilhaft sein. Seit einigen Jahren ist die Brennstoffzellentechnologie für Heizsysteme stark vorangeschritten und bietet Ihnen viele Vorzüge:

  • erzeugt Heizwärme und Strom
  • erhöht Ihre Unabhängigkeit von Stromlieferanten
  • reduziert Ihre Heizkosten und schont die Umwelt
  • für Neubau ebenso geeignet wie für Modernisierung
  • mit anderen Heiztechniken (z. B. Gasbrennwert-Technik) kombinierbar
  • attraktive Förderungen mit Hilfe der Experten von Schlering
Langfristig
denken & rechnen

Die Technik der Brennstoffzelle: einfach genial!

Eine moderne Brennstoffzellen-Anlage gewinnt aus Erdgas bzw. Biogas und Wasser zunächst Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff reagiert. Aus dieser Reaktion wiederum entstehen Wasser, Wärme und Strom. Einziges Manko: Heizen mit Wasserstoff und Sauerstoff alleine kann den Wärmebedarf eines größeren Hauses oft nicht alleine decken – aber auch dafür hat Schlering eine geniale Lösung.

Schlering bietet Ihnen eine Kombination aus einer Brennstoffzellen-Heizung und einer Gasheizung mit Brennwerttechnik an, da beide denselben Brennstoff benötigen. Als die günstigste Heizung in der Anschaffung gilt die Brennstoffzelle nicht, doch der effiziente Betrieb rechnet sich: Die Anbieter versprechen eine Verringerung der Energiekosten von 40 bis 50 Prozent. Langfristig rechnen sich die anfangs höheren Anschaffungskosten also.

Sie haben Fragen?
Gerne beraten wir Sie

Sie haben Fragen zur Brennstoffzelle? Bitte schön!

Sicherlich eröffnen sich für Sie viele Fragen zur Brennstoffzelle, die den Weg zur Entscheidung vereinfachen werden. Aufgrund einer Vielzahl bereits installierter Systeme kennen sich die Experten von Schlering auch in diesem Bereich aus und klären in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen, ob diese Heizlösung für Sie Sinn macht. Einige Fragen beantworten wir aber bereits hier.

Fragen Sie nach Denis
Ansprechpartner »Heizungssysteme«
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E-Mail: info@schlering.de

Ist eine Brennstoffzelle nicht sehr teuer?
Tatsächlich kostet die Anschaffung einer Brennstoffzellen-Heizung mehr als der Kauf einer Gas- oder Ölbrennwertheizung. Allerdings produziert die Brennstoffzelle Wärme und Strom und ist damit als System mit Kraft-Wärme-Kopplung eher vergleichbar mit einem Blockheizkraftwerk. Für beide Heizsysteme ist aber beispielsweise ein Contracting möglich. Dann übernimmt Schlering die Investitionskosten.
Für welche Immobilien ist die Brennstoffzelle besonders gut geeignet?
Heizen mit Wasserstoff kommt am ehesten für gut gedämmte Immobilien infrage, weil sich das Potenzial der Brennstoffzelle in Immobilien mit relativ geringem Wärmebedarf am besten entfaltet. Vor der Entscheidung für oder gegen eine Brennstoffzelle sollte deshalb eine Effizienzberechnung erfolgen. Schlering kann Sie dabei unterstützen.
Ist die Brennstoffzelle überhaupt schon marktreif?
Auf jeden Fall. Brennstoffzellen zum Heizen wurden zwischen 2008 und 2015 im Rahmen des Callux-Projekts in zahlreichen Eigenheimen erfolgreich getestet. Gefördert wurde das Projekt, das von der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert wurde, vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Laut Pressemitteilung zum Projektabschluss wurden in der Projektphase „fast 500 Brennstoffzellen-Heizgeräte installiert, betrieben und messtechnisch begleitet“. Deren hohe Zuverlässigkeit konnte im Projekt nachgewiesen werden, weshalb das Projekt 2015 in die Markteinführung der Brennstoffzelle mündete.
Förderungen?
Kein Problem!

So wird die Brennstoffzellentechnologie gefördert

Bund und Länder fördern den Einbau einer Brennstoffzellentechnik massiv: So lassen sich die Kosten zu einem hohen Anteil senken, was diese eigentlich hochpreisige Technik preislich in das Niveau anderer moderner Heizanlagen, wie etwa Brennwertkessel, bringt.

Mit einer Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhalten Sie als Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und an Eigentümer von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften attraktive Zuschüsse. Im persönlichen Gespräch mit Ihrem Schlering-Experten erfahren Sie mehr.

Alternativ kann auch die Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Anspruch genommen werden. Das kann sinnvoll sein, um andere Fördermittel von Ländern, Kommunen oder Energieversorgern nutzen zu können.

Bis zu 40 % der Investitionskosten für innovative Brennstoffzellensysteme können bezuschusst werden. Die Förderhöhe hängt von der elektrischen Leistung des jeweiligen Systems ab. Weiterhin lässt sich die Fördersumme auch mit der Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz kombinieren. Sie können für den selbst produzierten Strom so eine pauschalisierte Auszahlung von 1.800 Euro beantragen oder sich für einen Zuschuss für den in das öffentliche Netz oder selbst verbrauchten Strom entscheiden.

Aufgrund der Komplexität des Themas macht es Sinn, ein persönliches Gespräch mit Ihrem Experten von Schlering zu suchen, um weitere Details zu erfahren.

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